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Lena R.

SCHIKANE vom Jobcenter: Leistungsversagung

->Beleidigungsurteil nachdem die Betroffene ihre Notlage öffentlich anprangerte und das Jobcenter anschrieb->Leistungsversagung dauert an

-> geschaffene Tatsache (=private willkürabhängige Gönnerschaft, Gönnende mögen nicht mit dem JC zu tun haben) wird gegen die Betroffene verwendet

->Arbeit statt Strafe für den Strafbehl kann aufgrund von fehlender Exitenzsicherheit sowie fehlender Krankenkasse nicht (abrechenbar) durchgeführt werden.... es droht Gefängnisstrafe

Flyer dazu >>                                   Lenas eigener Bericht>>

Lenas Schreiben an das Gericht zur Ableistung ihrer 150 Sozialstunden>>
Reaktion des Gerichts (Ultimatum, die Stunden abzuleisten)>>

Lena war auch beteiligte am Prozess, der Christine das Urteil einbrachte und den anderen Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs. Da Lena aber ohne festen Wohnsitz ist, kann es sein, dass eine Anzeige/Strafbefehl nicht erreicht hat.
Sie wurde am Tag nach der Verhandlung von Christine Kosmol ebenfalls vor einem Gericht in Lübeck für schuldig befunden worauf sich unter anderem die Flyer beziehen.


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