Donnerstag, 23. Mai 2019

Newsticker

Wo Ihr FriGGa/Micha und andere treffen könnt: auf die-opfer-der-agenda-2010.de findet Ihr unsere angemeldeten "Kreuzaktionen",
in Nachveranstaltungen nach der Wahl, z.B. der BUNDESNACHT

TERMINE zum BGE>>   FriGGas Termine&Empfehlungen>>FriGGa virtuell findet Ihr hier unter KONTAKT oder im Gästebuch

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Jobcenter-Origami  immer mal wieder zum Verkauf>>

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Eine Mitmach-Aktion:

https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-angela-merkel-frieden-jetzt
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-Grundgesetzstele und Tafelrunde- *
Achtung! Änderungen 

Crowdfunding für eine politische Kunstaktion -
um unsere Politiker wieder zur Besinnung zu bringen
Aus dem Inhalt:
"Zur Eröffnung des 70sten Jahres des Grundgesetzes – d.h. jetzt: zu seinem 69sten Geburtstag am 23.05.2018 – wollen wir den Politikern ein Denk-Mal präsentieren, das sie nicht vergessen werden.
Das ihnen wieder zeigt, WOFÜR wir sie ernannt haben und WER der Souverän im Staate ist.
Zum ersten Mal soll ihnen AUS BÜRGERHAND das Grundgesetz aufgerichtet werden, welches sie längst vergessen haben.
Und zwar selbst gemacht! Und unmittelbar vor dem Bundestag! [...]"


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  Aktuelles
 
JETZT gleich: 16. 04. 2018 diskutieren ab 18:30 im Theater an der Parkaue (Berlin Lichtenberg): Katja Kipping (LINKE) und Michael Müller (Bürgermeister Berlins) über das Grundeinkommen "bedingungslos" (=BGE)  vs. "solidarisch" (=Anspruch auf bezahlten (Bürger-)Arbeitsplatz) - verbindl. Anmeldung unter: Janine.behrens@wk.linksfraktion-Berlin.de (Büro des Abgeordneten Sebastian Schlüsselburg)



13. 04. 2018: FREITAG der 13.! Heute macht aktion./.arbeitsunrecht Proteste gegen DELIVEROO
FriGGa hat sich bei deliveroo beworben - die "Flotte der (scheinselbständigen) Radfahrer" in Berlin sei aber derzeit voll, so eine SMS als Antwort.
Hier könnt Ihr auch... wenig Raum für persönliche Notizen... woher kennst Du deliveroo? FriGGa: von aktions./.arbeitsunrecht, Freitag der 13."  Per SMS kann man dann noch antworten - z.B. fragen, ob man ein Rad über das Jobcenter bekommen kann für den Job oder ob man als SELBSTÄNDIGER auf dem Deliveroo-Rucksack seine eigene Werbung anbringen kann.

13. 04. AKTENEINSICHT zur angeblichen "Verleumdung" durch diesen Blog


07.04.2018: Ablehnung von FriGGas Widerspruch gegen die BEISTANDSVERSAGUNG am 15. 02. - in Kapitel 24>>

03. 04. 2018:
 Ein Vögelchen zwitscherte aus HAMBURG: zwei von FriGGa wegen Hausfriedensbruch im Gericht mitangeklagten ProzessbeobachterInnen haben ihre Prozesse gehabt! mehr wird folgen bei Zeiten!

UNSER FALL IN HAMBURG - HIER IST ES IN DER TAZ!!! https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5494076&s=hamburg&SuchRahmen=Print/


Ich habe meine Jobcentererlebnisse Teil 23 ergänzt (Tipps vom Aufgewachten) und eine neue Seite 24 dazu angefangen
sowie der Korrespondenz mit der BA zur Beistandsanonymität einen neuen Beitrag gewidmet

01. 04. 2018 teils real umgesetzer Oster-APRILSCHERZ

30.03. 2018: News von RALPH BOES (sanktioniert, weil er unter Sanktionen keine Bewerbungskosten vorstrecken konnte)

25. 03. 2018: Moderne Sklaverei - Artikel von Diana Aman im Rubikon über Hartz IV und Widerstand (wie z.B. o.g. Grundgesetzstele)

24. 03. 2018: Sozial-Rechtsanwalt Thomas Lange aus Calau darf wieder "praktizieren" - Berufsverbot aufgehoben. Der Mann müsste wegen der Schaffung von Arbeitsplätzen im Sozialrecht/im Jobcenter eigentlich prämiert werden...
Hier der Bericht eines Prozessbeobachters>>

22.03.2018: FriGGa: Willkürliche Einstellung einer "Meldeversäumnissanktion"

18.03.2018:  News von Christine K. - Verschuldung durch das Jobcenter

FriGGas offener Brief an Jens Spahn - CDU-Gesundheitsminister, der meinte, HArtz IV sei keine Armut, die Tafeln überflüssig... und der von einer Betroffenen, Sabine S., mittels Petition aufgefordert wurde, einen Monat auf Hartzniveau zu leben

14. 03. 2018: Martin B. letztes Jahr vom Jobcenter aus Biberach für geisteskrank erklärt - unerlaubte und unangemessene Ferndiagnose - ein weiterer spannender Krimi made by Jobcenter - leider mit Leistungsversagen im Resultat - ggf. bald mehr hier

... im Zuge immer wiederkehrender Stimmungen: Frage zur Einstufung von Grundrechte-Nutzung als Provokation/Aggression

... aktion./.arbeitsunrecht ruft per Rundschreiben auf, wieder schlechte Arbeitgeber zu prämieren


03. 03. 2018: Auch der "gesperrte" Rechtsanwalt Thomas Lange verhökert jetzt Dinge wie seinen Widerspruchs-Stempel auf EBAY




anstehende Gerichts-TERMINE:


* 26. 04. 2018, 9:30: abgeordnetenwatch klagt gegen den BUNDESTAG wegen Parteispenden 
Oberverwaltungsgericht Berlin, Hardenbergstr. 31

*wurde verschoben auf 6. Juni 2018, 11:30 in Saal 2807 
(vormals 21. 02. 2018 12 Uhr) im Amtsgericht Berlin Mitte Littenstraße 12-17
Saal 2807 es geht um die Mieterhöhung von FriGGas Wohnung


*voraussichtl. in einigen Monaten: FriGGa im SG Berlin - die erste 30% Sanktion (Maßnahme kam nicht zustande wegen fehlender Unterschrift) KOMMT NUN ZUR ÖFFENTLICHEN VERHANDLUNG!



* erfuhr erst kurzfristig: ein Berliner Aktivist war am 26.03. im SG Berlin - bekam Tipps von dem Jobcenter-Rechtsmenschen - Richterin war nicht bereit Formfehler ihrer Kollegen auszubügeln - mehrere Vorgänge waren zusammengelegt worden und daher bestimmt Passagen nicht mehr verhandelbar


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Interessanter Impuls "Kritische Weißseins-Forschung"
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04. Juli 2017: Rassismus/Diskriminierung: Einladung zur Selbstreflexion für mich und andere WEISSE>>
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Ältere News/Termine

Donnerstag, 19. April 2018

ZENSIERT wichtige Sondermitteilung: FriGGa hatte AKTENEINSICHT zum angeblichen "Verleumdungsfall" durch diesen Blog!

UM DRITTE NICHT ZU GEFÄHRDEN wurde ich gebeten, meine Erkenntnisse und Gedanken über meine Akteneinsicht zum Vorwurf mittels dieses Blogs "Verleumdung" begangen zu haben VORLÄUFIG nicht auf meinem Blog zu veröffentlichen.

Die Seite ist noch vorhanden, wird aber erst demnächst von mir wieder eröffnet, wenn ich mehr dazu weiß.

Hierin steht, das ich das aber DARF:
 https://www.lawblog.de/index.php/archives/2014/07/16/gerichtsunterlagen-gehoeren-nicht-ins-netz/
DENN 


Anfrage an die Antidiskriminierungsstelle wegen Diskriminierung durch den Arbeitsbegriff

Von: Frigga Wendt
Gesendet: Donnerstag, 19. April 2018 01:53


Sehr geehrte Damen und Herren,

gibt es Ihrer Ansicht nach die Möglichkeit, die "Diskriminierungen durch einen einseitigen neoliberalen Arbeitsbegriff" sichtbar zu machen und als Diskriminierung zu ahnden mit Ihrer Hilfe?


Samstag, 7. April 2018

"Hausfriedensbruch" in Hamburger Gericht erreicht die TAZ - let's talk about REICHSBÜRGER!

Waren es doch keine "Reichsbürger" sondern Links(extreme)?

Darüber schrieb jetzt die TAZ anlässlich der Gerichtsverhandlung einer weiteren Angeklagten, die am 2.2. 2016 wie ich als Prozessbeobachterin des HartzIV-Notwehr-Brief-Falles Christine Kosmol vor Ort im Gericht war und wegen Hausfriedensbruch angezeigt wurde.

Auch ich finde: Es ist (wiedermal) an der Zeit, das Wort REICHSBÜRGER zu diskutieren!
Darf man als Bürger, der mit völkischer, rassistischer, rückwärtsgewandter Ideologie nichts am Hut hat, so betitelt werden?

Hier der Artikel>>

bzw. hier>>

Die angeklagte Prozessbeobachterin wehrt sich gegen die rückwärtsgewandte Ideologie der bekennenden Reichsbürger - und anderen "Rechten"!

Weiterhin möchte ich - nach Lesen des Artikels, der auch die Meinung einer Staatsanwältin bekanntgibt - gern klarstellen:

 HERRSCHAFTSKRITIK und FRAGEN STELLEN sind KEINE Indizien für "Reichsbürgerideologie"!

- Ein Versuch wider den Orwellschen "Neusprech"-

Dienstag, 3. April 2018

Die Bundesagentur für Arbeit zur BEISTANDS-Anonymität

Korrespondenz mit einem Herrn N. - beauftragt von Detlef Scheele, der mindestens schon einmal die Ehre mit mir hatte letztes Jahr... Herr N. will abwarten, wie das Jobcenter konkret mit mir verfährt und meint, Ausweisvorlegen sei zweckmäßig und legitim wegen Hausordnung. Keine fundierte Antwort. Anlass weiterer Nachfragen >>


Sonntag, 1. April 2018

FriGGa bald RAUS AUS HARTZ IV?

Sehr geehrte Allgemeinheit -


in den vergangenen Wochen habe ich mich ca. 50 mal beworben.

48 Vorstellungsgespräche habe ich angeboten bekommen. Mal sehen, wer der Favorit bei mir wird!


2 Absagen waren bei den Bewerbungen, in denen ich auf die Formel "die nachfolgende Bewerbung schicke ich Ihnen, um auf Wunsch >>der Allgemeinheit<< dem Hartz IV Sanktionssystem endlich den Rücken zu kehren" verzichtet habe.
Ein Arbeitgeber teilte mir daraufhin mit, meine Bewerbung sei total unglaubwürdig, da meine Internet-Selbstdarstellungen doch das Gegenteil von dem aussagen.

Ansonsten lautete der Text:

Bewerbung um alle offenen Stellen

Sehr geehrteR StellenausschreiberIn,

[die nachfolgende Bewerbung schicke ich Ihnen, um auf Wunsch >>der Allgemeinheit<< dem  Hartz IV Sanktionssystem endlich den Rücken zu kehren.]

Ich habe studiert, was ich aber wenn gewünscht auch geheim halten kann, bin anstellig und gelehrig, freue mich auf klare Anweisungen und kann dennoch selbständig vielfältige Probleme lösen.
Mit meiner hohen Energie und Leistungsbereitschaft suche ich eine neue Herausforderung, die auch der Allgemeinheit und nicht nur mir und meinen Freunden gefällt.
Übertragene Arbeit erledige ich zügig und gewissenhaft, identifiziere mich mit dem, was Sie mir zuteilen, weil jede Arbeit schön und spannend, weil doch ein solidarischer Beitrag für unsere Gesellschaft ist.
Mindestlohn als Einstiegsgehalt reicht mir, auch wenn dafür ggf. mal zwei statt einer Stunde fällig werden. 
Urlaub muss von mir aus nicht sein, den nehme ich dann, wenn Sie mich gerade nicht brauchen - also nicht zwangsläufig an Feiertagen oder in den Schulferien. Mein Kind ist schon groß und freut sich, auch öfter mal allein zu sein, gerade auch am Wochenende.

Befristete Angebote? Kein Problem! Buchen Sie mich für Ihre Auftragsspitzen und überlassen mich danach gern anderen Marktteilnehmern.

Meinen Lebenslauf finden Sie hier:
http://bewerbungstrainingfuerdenbundestag.blogspot.com/p/blog-page_2.html

Mit besten Grüßen
FriGGa Wendt


Donnerstag, 22. März 2018

Gründe der Einstellung eines MELDEVERSÄUMNISSES


Es handelt sich um die Frage: "Werde ich sanktioniert, weil ich mit meinem Arbeitsvermittler nicht reden will, der mich in einen Sexshop vermitteln wollte?"

Der Termin war am 11. 07. 2017 als FOLGETERMIN mit Rechtsfolgen auf den Termin am TAG DAVOR (10. 07.), zu welchem ich OHNE Rechtsfolgenbelehrung eingeladen worden war.
Daher liest sich die BEGRÜNDUNG BESONDERS SCHÖN: